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r123s
70 aus Berlin Themenstarter |
Sex in der Schule
Sex in der Schule Ich war in der dreizehnten Klasse und stand kurz vorm Abitur. Es war zwar schon zu einigen sexuellen Kontakten gekommen, aber dass Mädchen, welches mich wirklich interessierte, war für mich unerreichbar. Zumindest dachte ich das noch. Ich konnte mich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren. Dazu kam noch, dass die Bänke in Hufeisenform aufgestellt waren und ich auf der einen Seite und sie auf der anderen saß. Direkt mir gegenüber. Heute war es sogar so schlimm, dass ich mir in die Hose abgespritzt habe. Und das nur vom Anblick ihres Schlüpfers, welchen ich unter ihrem Rock sehen konnte. Sofort nach dem Klingeln ging ich zur Toilette um meine Hose sauber zumachen. Plötzlich hörte ich eine Stimme: "Du musst aber sehr scharf auf die kleine rote Stephanie sein, wenn du schon dadurch kommst, dass du sie ansiehst." Es war Britta. Sie stand auf der Toilette neben mir und schaute über die Wand. "Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal Druck abgelassen habe. Durch das Lernen für die letzte Klausur hatte ich keine Zeit. Du kannst mir ja helfen." Ich wusste, dass Britta ziemlich scharf war. Es hieß sogar, dass sie es sich mitten in der Bio-Stunde einmal selbst gemacht haben soll. Leider hatte ich Bio abgewählt. Sie stieg von der Toilette runter und ich ließ sie in meine Kabine. "Keine Sorge, ich werde niemanden etwas sagen, denn wir teilen das gleiche Schicksal. Ich stehe auch auf Stephanie." "Ich verstehe nicht.", stutze ich ungläubig. "Ich mag nicht nur Männer, sondern auch Frauen." "Ah, du bist also Bi." "Jepp." "Vielleicht kannst du mir auch helfen, denn der Anblick ihres Schlüpfers hat auch mir die Feuchtigkeit zwischen die Schenkel getrieben." Ohne jedes Schamgefühl ging sie vor mir in die Knie und zog mir in Windeseile die Hose herunter. Sofort war ich wieder da, den Anblick des Schlüpfers im Kopf und jetzt diese Zunge, die sich lüstern an meiner pochenden Eichel austobte. Gekonnt fischte sie das Sperma aus meinen Schamhaaren und von meinem Schwanz. Jedes Mal, wenn sie einen Tropfen erwischt hatte, zog sie ihn in ihren Mund und ließ ihn leise stöhnend auf ihrer Zunge zergehen. Durch ihre sanften Berührungen war meine Latte schon wieder steif geworden. Ihre Augen glitzerten vor Geilheit und sie drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an der Tür ab, wobei sie mir ihren prallen Arsch sehnsüchtig entgegen streckte, der noch von ihrem knielangen Rock bedeckt wurde. Poh, waren die Backen fest und mit gierigen Bewegungen knetete ich mich durch das wollüstige Fleisch. Ich konnte nicht anders, schob den Rock hoch und sah auf die einladende Pracht. "Nun beeil dich mal, die Pause dauert schließlich nicht ewig." Keuchend starrte ich auf den kleinen Slip, dessen Stoff ich durch mein Kneten in ihre Ritze geschoben hatte, zog den schmalen Steg zur Seite und blickte mit einem tiefen Seufzer auf ihre dunkel behaarten Schamlippen. Nicht eine Sekunde zögerte ich, spaltete die nassen Lippen mit meiner hämmernden Schwanzspitze und rammelte nur so drauf los. Ohne Rücksicht auf Verluste. "Oohhh, Stelllll dir voor ihhhch biihn Steeephaniiiie." stöhnte sie. Das war eine gute Idee, fand ich. Ich stellte mir also vor, dass mein Schwanz zwischen Stephanies mit roten Haaren bedeckten Schamlippen verschwand. Sie umschlossen mich ganz eng und warm. Das es ihre Stimme war, die mich anfeuerte und ich sie zum Stöhnen brachte. Die Vorstellung, dass mein steifer Riemen in Stephanie steckte, brachte mich rasend schnell dem Orgasmus entgegen. Gleich war es soweit, mein Saft würde in sie spritzen. In dem Moment, wo ich abspritzte schellte es. "Das darf doch nicht war sein. Ich bin kurz davor. Sollen wir nicht noch bleiben?", hatte ich schon kleine Kreise vor den Augen. "Wir schreiben gleich einen Test.", keuchte Britta. "Oh so ein Mist und ich bin immer noch scharf. Der kann ja nur noch in die Hose gehen." Wir beeilten uns, dass wir in den Klassenraum kamen. Als wir ihn betraten, bemerkte ich sofort das Stephanie, obwohl sie sonst immer eine der ersten ist, nicht da war und fragte verwundert bei ihrem Nachbarn nach: "Wo ist denn Stephanie?" "Die hatte so einen seltsamen Anfall kurz vorm Ende der Pause, fast wie ein Orgasmus. Sie bebte am ganzen Körper." , antwortete schulterzuckend der Gefragte. Das war wirklich seltsam. Stephanie schien genau zu dem Zeitpunkt, wo ich mir vorstellte, es mit ihr zu treiben, gekommen zu sein. Leider hatte ich keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn die Lehrerin kam herein und schmetterte uns den Test auf die Tische. Nach einer halben Stunde wurden die Blätter wieder eingesammelt und der Unterricht ging normal weiter. Während unsere Lehrerin irgend etwas an die Tafel schrieb, kreisten meine Gedanken: "War ich wirklich die Ursache für den Anfall von Stephanie oder was war sonst passiert? Würde das auch bei anderen Mädchen funktionieren?" Ich sah mich im Raum um, schräg gegenüber saß Melanie. Eine kühle Blondine, die keinen an sich ran ließ. Nachdenklich konzentrierte ich mich auf sie und stellte mir vor, wie ich ihren Hals küsste, von hinten ihre Brüste umfasste und damit spielen würde. Durch diese Fantasie angeregt, ging mein Schwanz in Wartestellung. In meinen Gedanken saugte ich an ihren Brustwarzen und dieses Gefühl war so real, dass ich zu spüren glaubte, wie sie unter meiner Zunge hart wurden. Langsam arbeitete ich mich nach unten vor, glitt mit meiner Zunge vorbei an ihrem Bauchnabel zu ihrem duftenden Busch. Dort sah ich ihre schon erblühte Kirsche, saugte daran und biss zärtlich hinein. Jetzt schaute ich auf, betrachtete Melanie genauer, doch sie regte sich kein bisschen. Wahrscheinlich hatte ich mir das Ganze nur eingebildet. Wäre auch zu schön gewesen, wenn das möglich gewesen wäre, nur durch Gedanken jemanden zum Orgasmus zu bringen. Während ich noch dem faszinierenden Gedanken nachhing, fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Unaufhaltsam bewegte sie sich auf meine Beule zu und rieb aufreizend fest durch den Stoff der Hose. Es war Britta. "Na schon wieder bereit.", flüsterte sie mir zu. "Sieht so aus.", war meine Antwort. Sie streichelte über meinen Arm und hielt dann meine Hand fest. Durch die sanfte Berührung wurde mein Schwanz jetzt so richtig hart. Ich dachte mir noch ein Versuch kann ja nicht schaden, obwohl ich mich damit nur vor mir selbst lächerlich machen würde. Diesmal fing ich aber direkt bei ihrer Möse an. In meinen Gedanken leckte ich der Länge nach durch ihr feuchtes Loch und berührte ihre Klit. Ich hörte ein Stöhnen, das war aber nicht eingebildet es war echt. Melanie stöhnte erregt auf. Britta ließ meine Hand los und Melanie hörte abrupt auf. Jetzt war alles klar, immer wenn ich Britta irgendwie berührte, konnte ich eine Frau erregen wie ich wollte ohne sie zu berühren. Die Lehrerin kam zu Melanies Tisch und fragte: "Was ist los Melanie, geht es dir nicht gut." "Nein, nein, alles ok." "Wirklich ?" "Ja!" Interessiert verfolgte ich, wie Melanies Gesicht während des Gesprächs rot anlief. Die Lehrerin wandte sich wieder nach vorne und fuhr mit dem Unterricht fort. Endlich war die Stunde zuende, damit war Schluss für heute. Wie der Zufall es so wollte, führte mich mein Nachhauseweg durch die Innenstadt, wo Britta wohnte. Ich hatte heute das Auto, weil meine Eltern es nicht brauchten. Deshalb fragte ich Britta, ob ich sie nicht unterwegs absetzen solle. Unterwegs erzählte ich ihr von meiner Theorie: "Du Britta, ich glaube, dass ich Frauen nur durch Gedanken zum Orgasmus bringen kann." "Du spinnst!" "Erinnerst du dich, als wir in der Pause gefickt haben. Ich habe hinterher gehört, dass Stephanie genau zu diesem Zeitpunkt einen Anfall hatte. Und eben in der letzten Stunde, als du meine Hand gehalten hast. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir vorgestellt durch Melanies Fotze zu lecken. Du hast ja gesehen, was passiert ist." "Das musst du mir beweisen. Ich wohn gleich um die Ecke, dort kannst du auch parken." Ich fuhr also um die Ecke und suchte nach einer Parklücke und wurde nach ein paar Minuten fündig. "Von dem Balkon in meiner Wohnung aus können wir die Strasse beobachten. Von dort können wir deine angeblichen Fähigkeiten mal testen." Ihre Wohnung war in der zweiten Etage und man konnte von dem Balkon aus die ganze Strasse überblicken. Es waren eine ganze Menge Menschen unterwegs. Die meisten, dank des angenehmen Wetters nur leicht bekleidet. Auf der anderen Straßenseite ging eine junge Blondine entlang. ----------------------- 12000 Sexgeschichten: http://www.sexperlen.com/sexgeschichten.htm |
26.05.08 - 19:27 Uhr
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Stealth84
27 aus Vechelde |
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Die LIEBE ist das schönste und auch gefährlichste GEFÜHL auf der Welt. Leute spielt nicht mit Ihr und betrügt Sie nicht, es könnte euch EWIG leid tun! |
27.05.08 - 10:09 Uhr
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